Bei einem Maya Shamanen…

Der Tag fing durchwachsen an. Der Geldautomat brauchte große Überredungskünste mir noch etwas zu geben, Mietwagen leihen war erstmal easy dafür wurde ich dann an der Tankstelle abgezockt. In meiner Tasche lief mein frischer Saft aus und Alles war nass. Die Autobahn Gebühren waren mehr als nur großzügig ausgelegt…

Die Stadt IZAMAL hat etwas Magisches. Die Häuser im Stadtkern sind alle in gelb gehalten. Es gibt eine riesige Burg und Pyramiden die schon teilweise überwachsen sind. Ich spürte das dies mal ein sehr belebter Ort war für Kräfte war in einer anderen Zeit, diese aber Heute auch noch teilweise da sind. Ich konnte spüren das ich hier schon einmal gewesen war und erkannte Gebäude und Straßen wieder, allerdings hatten sich diese verändert im Laufe der Zeit…

Die Burg, das Kloster, Museum…
Pferde mit Hüten?

Zur heiligen Städte des Maya Shamanen führt ein kleiner Weg am Ende der Straße. Ich wurde von Hermano Maya mit „Schön das Du zurück gekommen bist“ begrüßt. Es fühlte sich an als würde ich nach Hause kommen, so vieles wirkte vertraut. Ich hatte das Gefühl Hermano schon früher in anderen Leben begegnet zu sein. Ich hatte das Gefühl Vieles ohne Worte zu verstehen bzw. zu kommunizieren. Ich war verwirrt.

„You already have your amber, thats good!“ Hermano lächelte und zeigte auf meine Kette, die ich vor zwei Tagen von Marco geschenkt bekommen habe. Er meinte das Land hätte auf mich gewartet und er hätte mich schonmal gesehen, da wäre ich aber noch nicht bereit gewesen. Ja und jetzt wäre ich zu ihm gekommen.

Hermano schaute auf meine Hände und zeigt mir einen fünfeckigen Stern der durch meine Lebenslinien gezeichnet ist und ist entzückt darüber. Ich habe dies vorher noch nie gesehen. Er legt mir zwei Blätter auf Hände und jeweils einen Rosenquarz darauf. Meine Hände fingen an zu schwitzen und es bildenden sich Perlen darauf. Hermano sagte die Steine würden arbeiten.

Ich hätte eine Energie WOW! & er lächelete. Ich sei eine alte Heilerin! Das höre ich ja nicht zum ersten Mal. Drei Menschen sagten mir dies unabhängig voneinander in kürzester Zeit und einer noch als Nachzügling. Irgendwann werde ich dies auch mal selbst glauben…

Wir begannen eine Session. er fühlte hinein und fand Jemanden der mir Böses wolle und mich tief Verletzen wollte was aus einer anderen Zeit war und befreite mich von dessen Besssenheit. Er reinigte mich und machte mich frei von negativen Energien. Ab nun könne ich ich diese einfach weg schicken. Nun wäre ich wieder in meiner Energie und könne strahlen…

Die Session war von einer Vertrautheit und Zartheit das ich einfach verwirrt, von dem was hier passiert, blieb. Er sagte mir das der Krebs kein Problem für mich wäre und schaute auf die Stelle ohne zu wissen wo und was genau ich habe und sagte ich könne das einfach so abstreifen.

Während der Session verstand ich auf einmal einen Traum der mir seit über 2 Jahren nicht mehr aus dem Kopf ging. Kito, mein Kater nahm nahm mich im Traum mit zu einem Ort den ich sehr grausam fand. Dies war kurz bevor er von uns ging. Dort quälten sich Seelen im rohen Fleisch eine lila Katze. Ich konnte nie verstehen was mir Kito damit sagen wollte, aber nun löste sich dieses Rätsel in mir.

Er zeigte mir auch wie ich selbst meine Heilkräfte an Anderen einsetzen könnte und machte Vorschläge die zu mir passen. Sagt z.B. meine Kraft liegt mit in meinen Haaren und Alles würde auf mich zu kommen, ich müsse Nichts tun.

Innendrin ist es sehr geräumig

Wir schauten uns seinen Garten und die Schwitzhütte an und ich sah einen Lindwurm (mein Symbol für meine Tumore) auf dem Boden. Und dann zeigte er mir sein Tattoo mit einem Drachen und ich bin einfach nur begeistert, soviel Verbundenheit!

Ein Lindwurm in Stein gemeiselt, wow wie toll!
Und das Tattoo dazu auf dem Rücken…

Der Abschied fiel mir schwer. Die Steine durfte ich mitnehmen da diesen nun zu mir gehören. Ein Stück Land hier würde Meines sein und ich würde zurück kommen. Ich sei eine Brücke für Menschen die Heilung suchen…

Auch passend war dass es direkt nachdem wir die shamanische Hütte betreten hatten, es super stark zu regnen anfing und sobald das Ritual fertig war wieder aufhörte. Die Göttin Ixchel mit der Schlange auf dem Kopf dachte wohl das sie uns einen behüteten Raum damit verschafft und uns beschützen möchte. Und ich mag ja Regen ganz gerne, das hat so was heimeliges…

Wir verabredeten uns für eine andere Zeit zu Vollmond um eine Zeremonie zu machen. Erst in eine Cenote und dann eine Temazcal Zeremonie. Mal schauen was die Zukunft bringt…

Vielen wunderbarsten Dank an Dich Hermano Maya! Es war eine Intensive Erfahrung, Du zauberhafter schöner Mann mit der wundervollen Gabe!

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