Capecitabin 500mg…

… gefällig pro Tag?

Das Medikament soll dazu dienen das der Krebs bzw. die unsterblichen Zellen sich nicht weiter ausbreiten und darum soll die Blutgefäßerweiterung unterbunden werden. Soweit die Theorie.

Capecitabin ist ein Chemotherapeutikum in Tablettenform. Mit 500mg pro Tag ist das eine metronomische Form der Einnahme, was heißt es ist sehr low Dose dosiert und sollte kaum Nebenwirkungen veranstalten im Körper. Lediglich bei 30-40% der Patienten gibt es leichte Hornhaut und Missempfindungen in den Fingerspitzen temporär. Hm auch das gefällt mir nicht so sehr, wäre aber noch ertragbar und genießbar.

Allerdings passt dieses Medikament auf Senfgas Basis nicht so ganz in meinen ganzheitlichen Ansatz für meine Heilung hinein. Schon die IPT (Insulin potenzierte Chemo) die ich vor rund einem Jahr mit vier Zyklen a 2 Dosen Epirubicin und Endoxan auf 25/30% hinter mich gebracht hatte, hinterließ ein ordentliches Schlachtfeld in meinem Körper.

Jaja ich weiß ich habe eine extrem schwierige Krebsart die auf wenig reagieren mag und einen extrem hohen Ki67 Faktor eben auch mit 70%. D.h. im Stadium der Biopsie waren 70% der Krebszellen in der Teilungsphase. Somit lag mal grob die Verdoppelung der Tumormasse bei ca. 2 Monaten. Ja das ist ein sehr sehr schnelles Wachstum. Und damals nach der Biopsie war dieser Primärtumor wahrscheinlich durch die Biopsie ausgelöst wirklich am explodieren. Und ich nach 7 Wochen eben fast auch am Platzen mit meiner mittlerweile dritten Brust und blauunterlaufenen Flächen drumherum. Deshalb hatte ich mich zu diesem Schritt entschlossen.

Aber nun wo ich doch recht erfolgreich das Wachstum der Tumore recht runter gefahren habe und nun mein Ki67 bei vielleicht ca. mageren 7-8 Prozent liegen mag und sogar der Primärtumor sich von einer Traube zur Rosine entwickelt sehe ich mich schon länger nicht mehr in direkter Lebensgefahr sondern auf meinem ganz eigenen erfolgreichen Heilungsweg…

Mal schauen ich werde diese Medikament wie Alles andere testen und sehen wie mein Körper darauf reagiert. Ob dieser eine positive Resonanz aufweisen wird? ich wage es zu bezweifeln, da mein Verstand sich schon weigert zu glauben dass es meinen Heilungsweg unterstützen könnte. Allerdings ist es ein Medikament was Ausnahmsweise mal die Krankenkasse übernimmt, da zumindest die Substanz darin schulmedizinisch ist, wenn auch die Dosis aus Sicht der Schulmediziner so nicht wirksam sein kann.

Aber immerhin möchte ich ein Chance geben und mal sehen was mein Körper dazu sagt. der Körper weiß es meist besser was er möchte als mein Verstand, er weiß einfach besser bescheid und ist klüger!

Ich werde sehen und bin gespannt…

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