Erstes Resümee zur Vita Natura Klinik

Nun bin ich seit fast einer Woche  hier in der Vita Natura Klinik und es wird Zeit für ein Resümee. Die kleine feine Klinik liegt mitten im Wald und 17 Kilometer von der nächsten Kleinstadt Pirmasens entfernt. Die Klinik ist schön übersichtlich mit nur 25 Betten. Alles ist recht einfach und fast etwas antiquiert. Das wusste ich Alles auch vorher und ist ok für mich, Chichi wollte ich nicht. Das Personal ist sehr bemüht und nett. Man fühlt sich hier aber gleich 30 Jahre zurück versetzt. Und auch die ganzen „Heil-Apparate“ sind nicht mehr so ganz knackig und frisch, leider ebenso wie die Nahrung. Es soll zwar Vollwert sein, aber aus einigen Nahrungsmitteln wurden die Nährstoffe wohl gekocht und heraus gequält und somit gekillt. Sehr schade auch, das passt nicht so recht zu meiner hauptsächlich basischen vor Energie strotzenden  Ernährungsmitteln. Mal sehen vielleicht lässt sich da noch etwas optimieren und ich bekomme hier noch wahre Gaumenfreuden -> träumen darf ich ja…Morgen werde ich mal einen Tag hier die Mahlzeiten dokumentieren und kommentieren…

Gut ich wollte es ruhig haben um mich zu entspannen, u zu mir zu kommen, um wieder mehr ich zu sein und um zu Gesunden. Wollte gerne eine Umgebung mit Wald und keine Ablenkung. Und die gute ganzheitlich medizinische Betreuung war mir wichtig. Ja und das ist hier auch so. Hier gibt es nichts außer VIEL VIEL VIEL Wald drumherum. Es gibt zwei Ärzte, hier,  einen Ganzheitlichen und einen Homöopathen. Beide sehr nett und emphatisch. Der Homöopath lebt seine Arbeit und sehr engagiert und begeisterungsfähig, der andere Arzt ist sehr wissend, könnte aber etwas flexibler in den Therapieanordnungen, ups, ich wollte Therapievorschlägen sagen, sein.

Gut,  ich habe den Wald… mal sehen ob ich es schaffe zu mir zu kommen um meine Selbstheilungskräfte noch etwas mehr zu mobilsieren, jaja ich weiß ich bin nicht gerade Profi im entspannt sein, aber ich bin auf dem Weg dorthin.

Aber es könnte Alles schlimmer sein, erstmal ne Runde chillen…

 

 

Meine Therapien Heute

Mein Therapieplan Heute! Infusion mit Vitamin C 5 Gramm, ein Spritzenkurs, inhalieren am Pariboy, Ozon, Leberwickel, Psycholgisches Gespräch, und eine Heilreise am Abend…

Da bleibt nicht viel Zeit für Freizeit im Wald…

Und hier wird so Manches noch mit der Hand geschrieben;-)

Die Heilkraft der Christrose von Johannes Wilkens

Die Heilkraft der Christrose von Johannes Wilkens ist ein ganz wunderbares Buch über die Geschichte und Anwendung der Christrose in der Medizin.

Ein vielversprechendes Heilmittel bei Alzheimer, Schlaganfall und Krebs. Schon Hippokrates, Paracelsus und Samuel Hahnemann rühmten sich der Wirkung der Christrose.

Der Arzt hier, Herr Dr. Peter Szepesi, hat mir dieses empfohlen und ich habe es gestern verschlungen. Die Christrose, Helleborus, wirkt am besten mit der Mistel zusammen als Partner. Während die Mistel durch die Erwärmung des Körpers wirkt und dadurch Tumorzellen zerstören möchte, bleibt die Christrose etwas sanfter. Die Mistel soll eher in der oberen Körperhälfte wirken und die seelische Präsens stärken,  dagegen bedient die Helleborus die untere Körperhälfte und stiftet sie zur Eigenheilung an. Beide zusammen gelten als super Team. Die Christrose vermittelt mehr Lebensfreude, eine Leichtigkeit und soll die seelischen Kräfte stärken. Vermittelt seinem Selbst mehr Vertrauen, Mut, mehr Ruhe  in sich und sorgt für mehr Erdung. Und mehr Zentriertheit kann ich nur Willkommen heißen. Ich bin Fan dieser wunderbaren Pflanze geworden seit heute Nacht und werde ihre Zauberkräfte sich entfalten lassen…