Vom Negativ-> zum Positiven… so kann sich eine Unterhaltung auch entwickeln… GANZ WUNDERBAR DANKE!🧚‍♀️🧚‍♀️🧚‍♀️

Kommentare von Mr. XXX zum Interview mit Oliver Flesch „Antifa“ attackiert krebskranke 45-Kilo-Frau! | Gespräch

Hier gehts zum original Interview

XXX: „Macht Euch nichts vor. Sie macht JETZT (ein wenig) den Eindruck, als würde sie aufwachen und erkennen, was für Feinde ihrer Werte sie in Form der Marxisten („Anti“fa) heranwachsen hat lassen, aber ich sage Euch eines: Diese Frau wird spätestens in 5 Jahren wieder erneut brav grün, rot oder pink wählen…

Sie ist so damit beschäftigt, alles auf „Manipulation“ zu attribuieren, dass man deutlich sehen kann, wie tief der naive Gedanke an das „Gute“ im Menschen in ihrem Fühlen (Denken kann man das ja kaum nennen) verankert ist. Ich sage jetzt nicht, dass der Mensch genuin böse ist, aber genauso wenig ist er genuin „gut“. Er ist so, wie es ihm die Umstände erlauben… Und diese „guten und ach so friedlichen, pazifistischen“ Menschen z.B. bei den Grünen haben genauso sehr das Potential, so zu agieren – wie damals die Nationalsozialisten – wie jeder andere Mensch auf diesem Planeten…

PS: Vielleicht täusche ich mich und tue ihr Unrecht. Aber das ist meine ehrliche Einschätzung.“

ICH: Ja da tust du mir wirklich unrecht und bist selbst recht aggressiv und unreflektiert (was du nur beim ps etwas relatrivierst). Ich habe nie gesagt das Alle gut sind und es gibt auch keine Menschen die einfach nur gut sind. Es ist immer ein Gemisch aus Beiden, aber es gibt Tendenzen. Und Du solltest besser zuhören, ich habe noch nie gewählt, da es eh nur ne graue Suppe für mich ist und ich hinter gar keiner Partei stehen kann. Ich beschäftige mich Weiterentwicklung von Menschen und Heilungswegen schon eine ganze Weile und berate mittlerweile Andere damit sie ihren ganz eigenen Heilungsweg finden können und zu sich. Ich vertraue nun meiner Intuition denn meist weiß man Selbst was am Besten für einen ist. Und das was hier gerade abgeht in den Mainstreammedien ist halt ne totale Verarsche. Arbeite schon fast 20 Jahre in dem Bereich und weiß recht gut wie manipulativ das sein kann.

XXX: Was mich an dem Interview aggressiv gemacht hat, war der Umstand, dass Du immer noch kräftig am Relativieren (und dadurch quasi am In-Schutz-Nehmen) der eigentlichen Aggressoren warst. Es ist ja schön und gut, wenn man versucht, sich differenziert auszudrücken, aber man sollte darauf gut acht geben, dass man das nicht unbewusst als Schutzschild benutzt, um den eigenen Standpunkt zu verschleiern… Nicht dass ich DIR das jetzt explizit zuschreiben würde, aber das ist leider etwas, was mir – gerade bei Akademikern und dem gebildeteren Teil der Bevölkerung – immer wieder auffällt. Man hat Sorge, dass man bei jemandem anecken könnte (oder jemandes Gefühle verletzen könnte) und zeigt sich besonders verträglich.

Das dumme ist nur, dass es gerade diese Verträglichkeit und Toleranz („Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“) war, die unser Land, sukzessive, immer weiter in den Abgrund geführt hat. Wenn Frauen die ansonsten alles der versuchten Vergewaltigung bezichtigen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, aber dann eine (Rudel-)Vergewaltigung durch „diejenigen die noch nicht so lange hier sind“ nicht einmal anzeigen, da sie „Sorge haben, damit den Rechten zuzuarbeiten“, dann ist das sinnbildlich dafür wie krank das Denken von großen Teilen der Bevölkerung bereits geworden ist. Verbrechen sind Verbrechen. Hört endlich auf, die Täter (gleich welcher Herkunft oder Hautfarbe) in Schutz zu nehmen!

Und was mich insbesondere zu meinem kritischen Kommentar gebracht hat, war der Eindruck, dass Du sicherlich im Moment erkannt hast, dass wir ein Problem haben. Aber ich denke, Du hast noch nicht erkannt, dass das Problem nicht das Ergebnis von aktuellen, zufällig eingetroffenen Umständen ist (z.B. Corona oder die „Flüchtlings“-Welle) sondern das Ergebnis von systemischen Problemen ist, die bereits seit Jahrzehnten in Deutschland arbeiten. Viele Menschen würden sich heuer vlt. so ausdrücken: „Eigentlich läuft hier in Deutschland alles ganz gut, wenn es nicht ein paar Probleme gäbe…“ Nein! Nichts läuft hier mehr gut! Schon sehr lange nicht mehr!

Die Flüchtlingen z.B. sind noch nicht einmal das Problem. Die würden auch spuren und sich anpassen, wenn WIR endlich mal wieder mit weniger Toleranz, aber dafür mit deutlicher Signalisierung von unabdingbaren Werten für unser Zusammenleben auftreten würden! Wir sind schwach geworden. Das ganze Volk. Und wir sind auch noch verrückt genug, diese Schwäche auch noch als „Tugend“ und „Wert“ zu betrachten! DAS ist der Grund, warum zahlreiche Flüchtlinge und auslachen und uns auf der Nase herumtanzen. Weil wir es auch nicht anders verdient haben. Nicht weil wir von Nationalsozialisten abstammen, nein. Weil wir zu schwach und zu weich geworden sind, uns zu behaupten. Wie wollen wir Ausländer dazu bringen, sich mit unseren Wertvorstellungen, unserer Nation und unserer Historie (guter und schlechter) zu identifizieren, wenn wir selbst nur Abscheu vor dieser haben?

ICH: Hm ja da gebe ich Dir recht. Oft wird versucht es zu relativieren um nicht anzuecken oder ein Risiko ein zu gehen. Das ist aber bei mir in dem Fall nicht der Punkt. Ich versuche diplomatisch zu sein und den Anderen erstmal Nichts zu unterstellen, da ich mir da selbst gar nicht so sicher war, da ich noch nie mit diesen Menschen zu tun hatte. Mein Leben war bisher noch nie besonders angepasst und ich höre eigentlich dauernd, ich solle mich mal einfügen und erwachsen werden und ich mache immer Alles anders. Also ecke dauernd irgendwo an. Da ich mich auf dieser Welt immer fehl am Platz gefühlt habe und fremd und mich nie wirklich irgendwo einordnen konnte, habe ich auf meine Art und Weise versucht in diesem System zu überleben und mich weitgehend abgeschirmt und in meiner geistigen Welt gelebt. Nach Außen hin hab ich dann nur etwas seltsam gewirkt glaube ich, aber trotzdem gut funktioniert. Habe teilweise in der Werbebranche echt Schmerzensgeld bekommen für das was ich da verbrockt habe, hochbezahlt Werbespots für Medikamente gemacht z.B. Irgendwann konnte ich das nicht mehr ertragen, fühlte mich aber auch hilflos etwas im System zu verändern. Das hat bestimmt auch mit dazu beigetragen dass ich krank geworden bin. da war ich am Anfang auch einfach nur wütend und dogmatisch und hab auf Alles geschimpft und verurteilt, besonders die Pharma und alle Menschen die immer auf mich eingeredet haben ich müsse Schulmedizin machen. Mein Heilungsweg trat erst ein in dem Moment wo ich zu all meinen Visionen und Träumen stand und mir zugestand dass eben nicht Alles rational erklärbar ist. 

Und ich gebe Dir total recht, das Land und die angebliche Demokratie liegt schon lange im Argen und Vieles ist überhaupt nicht rechtens. Ja auch ich habe da weg geschaut um in dieser Welt klar zu kommen. Erst durch meine Erkrankung war es für mich nicht mehr möglich. Spätestens wenn ich bald mein Buch heraus bringe werde ich richtig Ärger bekommen da die Pharma und angrenzende Bereiche nicht sehr gut weg kommen werden. 

Und Toleranz ist vielleicht nicht der richtige Weg, aber für mich ist es Gewalt oder Aggressivität eben auch nicht. Eigentlich wollen wir doch Alle Leben und glücklich dabei sein (ja weiß das klingt jetzt wieder so abgedroschen und Friede/Freude/Eierkuchen mäßig, aber will jetzt hier auch nicht wieder so elitär da her kommen;-)). Mir wäre es am liebsten wir Alle, also aus beiden grundlegenden Lagern würden gemeinsam gegen die Elite kämpfen, das wird aber leider ein Wunschdenken bleiben und ist halt auch naiv.

Ja und Viele wollen halt auch gar nicht hin schauen was passiert ist und was gerade geschieht. Oft sehen die auch gar nicht die Notwendigkeit bzw. die Not ist bei Ihnen nicht groß genug um sich aus dem betreuten Denken zu befreien. Ich kenne es ja selbst. Nur bin ich durch meine Erkrankung ganz anders sensibilisiert und will nicht mehr weg schauen sondern etwas verändern. 

Ja der ganze Pandemie Wahn, also der angebliche ach so böse Virus hat nur das Fass zum überlaufen gebracht. Und durch diesen ganzen Quatsch gerade der hier passiert möchte ich eigentlich am liebsten mein Schwert nehmen und um mich hauen, so wütend bin ich. Versuche mich dann wieder runter zu bringen und nach konstruktiven Möglichkeiten zu suchen die Welt zu einer etwas Besseren zu machen in Rahmen meiner Möglichkeiten und freue mich wenn es Gleichgesinnte gibt, auch wenn unsere Vorgehensweisen nicht die gleichen sein mögen…

XXX: Danke für Deine Offenheit. Das weiß ich zu schätzen. Wir sind gar nicht so unterschiedlich. Möglicherweise bist Du nur bereits einen Schritt weiter. Oder aber der etwas andere Umgang ist den unterschiedlichen Geschlechtern geschuldet (Frauen sind im Schnitt Verträglicher, während Männer direkter und konfrontationswilliger sind).

Ich war selbst einmal ultra verträglich. Bis ich dann irgendwann realisiert habe, dass man als gutmütiger Mensch nur der Depp von allen ist und am Ende doch alleine dasteht. Auch gerade weil man sich verstellt (i.e. seine eigenen Bedürfnisse und die eigenen Schattenseiten verbirgt – bzw. Andere vor diesen beschützt) ist das nicht alleine die Schuld der Welt, sondern eben die Art und Weise wie die Dinge laufen. Mittlerweile beschütze ich niemanden mehr, der mir nicht sehr nahe dasteht. Beschützt zu werden hat mich damals nur schwach, angreifbar und bar jeglicher Selbstwirksamkeit werden lassen. Das ist etwas was ich nicht einmal meinen Feinden wünschen würde…

Auch zu lieben (ob nun platonisch oder sexuell) kann manchmal bedeuten, dass man eine gewisse Härte aufbringen muss. Daher auch mein tlw. sehr ruppiger Ton, für den ich mich jetzt bei DIR auch entschuldigen möchte. Manchmal liegt man falsch.

Es ist manchmal frustrierend zu sehen, wie die anderen Patrioten immer viele Hoffnungen in etwas setzen, was man selbst nüchterner und weniger von Wunschdenken geprägt sieht, nur um dann schwer enttäuscht zu sein, wenn es am Ende doch ganz anders ist (siehe bei jeder Wahl).

Und das konservative Lager erfuhr in den letzten Jahren immer mehr Zustrom, auch von Menschen die eigentlich, tief im Herzen, nicht wirklich überzeugt konservativ sind, sondern lediglich „taktisch“ Partei ergreifen (z.B. aufgrund der steigenden Sexual- und Gewaltkriminalität). Daran ist ja nichts schlechtes, ich wähle auch taktisch bei Wahlen. Aber es verzerrt u.U. die Wahrnehmung der eigenen Menge und des Rückhaltes an echten Verbündeten immens. Und das bringt Probleme mit sich…

ICH: Danke für Deine Worte! Hatte erst überlegt ob ich Dir überhaupt antworte, da es mich echt müde macht und so viel Energie kostet so viel zu diskutieren und streiten. Jetzt bin ich aber froh darüber🧚‍♀️. Und ich denke ich mache heute Abend ein FB live und fordere auf das es keine „Grundsatzdiskussionen ist der Virus das gefährliche oder liegt das Problem woanders“ und „wer hat nun recht mit seiner Meinung und wie überzeuge ich den Anderen“ mehr gibt, wer sich nicht dran hält soll mich einfach löschen, hab eh zuviel falsche Freunde (fast 5000) dort die nur meine Energie kosten, und leider sind sehr Viele davon für betreutes Denken und Obrigkeitsgläubig.

Es ist Zeit die eigene Energie für sich und andere Gleichgesinnte einzusetzen, jeder auf seine Art…

Wurde früher öfter verprügelt da ich manchmal meine Klappe nicht halten kann oder mich für Andere eingesetzt habe. Es scheint aber nicht mein Weg zu sein. Und ehrlich gesagt wirke ich mit meinen 44Kg auch nicht gerade bedrohlich, selbst wenn ich mich aufblustere, haha, das können andere besser!

Und ob ich da weiter bin als Du, das glaube ich nicht, denke aber wir haben Alle unterschiedliche Wege und auch Entwicklungsphasen sowie Aufgaben

Ich hoffe wir finden einen Weg dieses groteske Schauspiel zu beenden…

Schade dass unsere Unterhaltung so negativ anfängt und wahrscheinlich Keiner das durchlesen wird. Ist aber echt interessant wie positiv sich das entwickeln dann entwickeln kann… Danke🧚‍♀️🧚‍♀️🧚‍♀️

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