Meine sterile Medikamenten Zubereitungsstation

Zwei Wochen mache ich nun die Pamp-Therapie in Hamburg, also es ist Halbzeit, die Hälfte der Pampreise ist vorrüber, zumindest für die erste Infusionsrunde.

Dreimal die Woche mische ich mir meine Medikamente für die Infusion und dann gehts mit Begleitperson zu Walter Weber, der mir dann die Nadel setzt. Ein wundervolles Team habe ich um mich herum das mich betüdelt und umsorgt an den Therapie Tagen. Meine Freundin Sabine kümmert sich um die Orga damit immer Jemand für mich da ist als Fahrservice, während des fiebern mich bekümmert und bespaßt und mir auch mal eine Suppe vorbereitet damit ich danach etwas zum futtern habe, wenn ich noch zu schwach zum kochen abends bin.

Maren und ich bei Walter Weber

Bei Walter Weber ist oft viel los. Keine Ahnung wie all diesen Menschen denen er hilft unter einen Hut bringen kann. Das Pensum das er bewältigt ist unglaublich! Dort treffe ich auch Maren, die eine Vitamin C Hochdosis zur Ausleitung bekommt. Ja sie hat sich impfen lassen und hat schwere Nebenwirkungen und hinterfragt das ganze Konstrukt nun etwas kritischer. Sie bekommt hunderte von Nachrichten von Anderen Impfgeschädigten, da sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit geht, also soweit wie das eben in dieser „Demokratie mit Meinungsfreiheit (hust hust) noch möglich ist ohne zensiert zu werden.

Fieberprotokoll

Die erste Woche in Braunschweig bekam ich am 3. Tag die gewünschte Temperatur von 39.9 Grad. Ab 39 Grad sterben die Viren die unerwünschten, also ist das das Ziel. Ab 40 wirds dann langsam kritisch, also ist das die gesetzte Grenze. Wenn es drüber gehen sollte sind Wadenwickel angesagt. Dann in Hamburg mit der Dosierung weiter gemacht und mein Körper hat immer weiter runter geregelt, d.h. ich bekam immer weniger Fieber. Mit dem Herrn Prof. Uwe Hobohm, dem Protokoll Entwickler der Pamp-Therapie stehe ich dauernd in Kontakt um die Dosis anzupassen und auch Anderes zu besprechen. Wirklich toll das er so interessiert und Unterstützend mit dabei ist.

Fieberkurve

Also in der zweiten Woche langsam die Dosis gesteigert bis der Höchstwert am Freitag bei immerhin 39.4 Grad lag und ich auch endlich wieder meinen geliebten Schüttelfrost bekam. Ich mag den Schüttelfrost da ich dadurch in einen meditativen Zustand komme. Das zittern selbst empfinde ich als heilsam und lösend. Am Freitag hatte ich einen kurzen Moment, da hatte ich das Gefühl als würde sich eine Blockade in meiner Wirbelsäule auflösen auf der Höhe meiner Schulterblätter und das war sehr erleichternd. dann wenn eine Zitterphase aufhört entspanne ich und komme in einen Zustand von mich wohlfühlen, zumindest für einen kurzen Moment und das tut unheimlich gut. Ja das Fieber wirkt heilend und am nächsten Tag fühle ich mich meist zwar erschöpft aber gestärkter als zuvor.

So ab Morgen gehts dann in die dritte Woche und ich bin gespannt welche Temperaturen ich erreichen werde und vor Allem wie es mir dabei ergeht!

Meine drei kleinen Bewacher auch immer dabei

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